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Agios Konstantinos

Abbildung: Agios Konstantinos - Alte Kirchhe in Ano Agios Konstantinos

Das Nachtigallental



Der Küstenstraße von Samos oder Karlovassi folgend kommt man nach Agios Konstantinos und Platanakia, einer Ansiedlung in Küstennähe, mit riesigen Platanen und netten Restaurants. Es ist ein attraktives Dorf direkt am Meer mit etwa 400 Einwohnern. Die asphaltierte Seitenstraße führt durch eine Schlucht mit Platanen, Lorbeerbäumen, Myrthensträuchern und kleinen Bergbächen. Dieses Tal hat den Namen Aidonia (Nachtigallen) weil man hier im Frühling und Sommer, früh am Morgen, vor Tagesanbruch, dem Gesang dieser Vögel lauschen kann. Die gesamte Gegend lädt zu ausgiebigen Wanderungen und Spaziergängen ein.


Abbildung: Agios Konstantinos - Alte Kirchhe in Ano Agios Konstantinos


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...wunderschöne Natur...


Die Ortschaft setzt sich zusammen aus dem alten Bergdorf "Ano Agios Konstantinos", das nur noch wenige Bewohner hat, und der neueren Küstensiedlung "Kalo Agios Konstantinos", die sich erst allmählich dem Fremdenverkehr öffnet. Die Atmosphäre der Ortschaft ist noch unverfälscht. Ano Agios Konstantinos liegt, von Obstbäumen, Pappeln und Zypressen umgeben, an einer Stelle, die seit byzantinischer Zeit besiedelt ist. Aus dieser Zeit stammt die kleine, tiefliegende Kreuzkuppelkirche, die dem Heiligen Konstantin und der Heiligen Eleni geweiht ist und im Inneren ein holzgeschnitztes Tempion aus dem Jahre 1790 besitzt. Im neueren Teil des Ortes steht eine modernere Kirche. Auch Restaurants, Tavernen und Cafés sind hier zu finden und es gibt sogar einen Supermarkt.



Abbildung: Agios Konstantinos -

Wald und Wein


Am westlichen Ortsrand von Agios Konstantinos beginnt der Weiler Platanakia, der seinen Namen von den alten, schattenspendenden Platanen erhielt. In Platanakia beginnt der Weg zum Nachtigallental, einem beliebten Ausflugsziel. Der Weg führt durch ein üppig grünes Tal mit Platanen, Feigenbäumen, Oleanderbüschen und Weinfeldern, das von dem Kakorema-Flüsschen durchzogen wird. Durch den Platanenwald führen zahlreiche Pfade, die immer wieder auf kleine Bächlein und Quellen stoßen. Vor allem im Frühjahr, während der Brutzeit, kann der Besucher schon am frühen Nachmittag das schlagen der Nachtigallen vernehmen.



Abbildung: Agios Konstantinos -



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